Erwin Teufels Patentrezept zur Rettung der CDU

Politically Incorrect | Am vergangenen Samstag meldete sich im Konrad-Adenauer-Haus nach sechs Jahren Abstinenz Erwin Teufel auf einer Kreisvorsitzendenkonferenz der Senioren-Union zu Wort. Der ehemalige baden-württembergische Ministerpräsident sparte bei diesem Auftritt nicht mit Kritik am aktuellen Zustand der CDU. Sein zentraler Vorwurf war dabei, dass die Union unter dem Verlust ihrer Stammwähler zu leiden habe, darauf bei der Suche nach immer neuen Wählerschichten aber keine Rücksicht nehme. Dabei sei es wichtiger und einfacher, CDU-Stammwähler zurück zu gewinnen, als neue Wähler zu überzeugen. Gleichzeitig zeigte er aber auch Wege auf, wie die CDU seiner Meinung nach wieder aus ihrem Tief kommen könne: Die CDU habe „nur zwei Möglichkeiten – aber nicht drei“, so der ehemalige Chef der Südwest-CDU. „Die CDU kann sich in Zukunft am „C“ orientieren oder sie kann das „C“ aufgeben. <weiterlesen>

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